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Aus der Welt der bildenden Künste
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Eine kleine Presseschau
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Archiv In eigener Sache:                                       Presseveröffentlichung zur
Generationspyramide...
von Wolfgang Anlauf
          MOZ - Märkisches Echo vom 22.10.2004
          Märkische Oderzeitung vom 22.10.2004

          MOZ - Märkisches Echo vom 02.12.2004
          Märkischer Sonntag, Ausgabe Strausberg, vom 05.12.2004
Märkische Oderzeitung vom 11.08.2005 ff.
Märkische Oderzeitung vom 19.09.2005

 


 


yahoo deutschland nachrichten, 18.11.2011

Meißener Porzellanlöwin für eine Million Euro versteigert

Köln (dapd-nrw). Eine weiße Porzellanlöwin aus dem 18. Jahrhundert hat bei einer Auktion in Köln einen Rekordpreis für Porzellan in Deutschland aufgestellt. Ein Sammler aus Japan ersteigerte das 1733 in Meißen entworfene Stück am Donnerstagabend für 1,1 Millionen Euro, wie das Auktionshaus Lempertz der Nachrichtenagentur dapd am Freitag mitteilte. Die hohl gebrannte Plastik einer sitzenden Löwin [...]
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solinger-tageblatt.de, 10.08.2011

Britischer Bildhauer über Zukunft des Skulpturenparks

Das Gespräch führte Martina Thöne

Herr Cragg, im September 2008 haben Sie Ihren Skulpturenpark an der Hirschstraße eröffnet. Wie entwickeln sich die Besucherzahlen?
Tony Cragg:
Im ersten Jahr hatten wir mehr als 30 000 Gäste, im zweiten waren es genauso viele – aber auch nicht mehr. Das Wetter war im vergangenen Jahr schlecht. Wir haben gemerkt, dass der Skulpturenpark
[...]
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pnnde, 03.05.2011

Wiedergeburt der Venus Bildhauer Rudolf Böhm kopierte Meisterwerk Pigalles für die Große Fontäne

Von Erhart Hohenstein

Sanssouci - Sie fehlt noch an der Großen Fontäne, aber fertig ist sie schon, die Kopie. Aus weißen Marmor, als ganz junge Frau, steigt sie aus dem Meeresschaum auf – von zwei turtelnden Tauben begleitet: die „Venus“ von Jean Baptiste Pigalle, die 1750 als Geschenk des französischen Königs Ludwig XV. nach Sanssouci kam. So zeigt sie auch der Potsdamer Bildhauer Rudolf Böhm, der das Meisterwerk [...]
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strausberg-live, 09.12.2010

Wolfgang Anlauf macht neugierig auf „KOPF-FÜSSLER“
Stadtwerke bieten Kunstfreunden über den Jahreswechsel Bildhauerei

Von Wolfgang Suchardt

(ws) Zur Weihnachtszeit ab 8. Dezember 2010 über den Jahreswechsel bis hin zum 20. Januar 2011 bietet die Stadtwerke Strausberg GmbH, 15344 Strausberg Kastanienallee 38, in ihrem Kundencenter den Kunstfreunden unter ihren Kunden und Partnern sowie sonstigen Interessierten Bildhauerei von Wolfgang Anlauf zum Anschauen. [...]
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Märkischer Sonntag, 05.12.2004

Wolfgang Anlauf schuf Generationspyramide

Neuenhagen soll mit dem Kunstwerk noch attraktiver werden

Neuenhagen (MäSo) Seit 30 Jahren ist der 47jährige Wolfgang Anlauf - gelernter Stuckateur - als freischaffender Bildhauer tätig. Im Jahre 1993 wurde er, aus Berlin kommend, Bürger der Gemeinde Neuenhagens, baute in dem Ort nach eigenen Entwürfen ein Haus und lebt darin mit seiner Frau - einer Zahnärztin in Hoppegarten - und seinen beiden Kindern.
In den vergangenen sieben Jahren waren Ergebnisse seiner künstlerischen Arbeiten in regionalen Ausstellungen zu sehen: in Neuenhagen, in Strausberg, in Müncheberg und in Hoppegarten.
Aber auch im öffentlichen Raum von Neuenhagen lassen sich Arbeiten von Wolfgang Anlauf entdecken: Von ihm stammt zum einen in Entwurf und Ausführung 2002 die Fassadengestaltung mit modernen Bauornamenten am Gebäude an der Professor-Zeller-Straße l.
Zum anderen hat er 2003 zwei Modelle für die Gestaltung des Schäferplatzes in Neuenhages entworfen und in diesem Zusammenhang die Fassade an dem Gebäude „Markt am Schäferplatz" mit den figürlichen Motiven Schäfer, Schaf und Hund als Flachrelief gestaltet. Seinem Wohn- und Arbeitsort - so empfindet es der Künstler - fehlt es an Kunst im öffentlichen Raum. Wolfgang Anlauf lamentiert aber nicht, sondern kommt auf die Idee, der Gemeinde Neuenhagen zur 775-Jahr-Feier ein Kunstwerk für den öffentlichen Raum zu stiften. Passend zum Anlass lautet das Thema: Die Generationspyramide.
Das Modell ist fertig, die Planung der Ausführung weit gediehen. Den Bahnhofsvorplatz Neuenhagen sieht der Bildhauer als idealen Standort für die anspruchsvolle Figur; diese Stelle bietet den einzig richtigen Rahmen für die Generationspyramide. Denn dieser Standort liegt nicht nur
im örtlichen, sondern auch im geschäftlichen Zentrum von Neuenhagen. Dieser Platz wird täglich von vielen Hundert Einwohnern und Besuchern des Ortes überquert, an der Stelle verweilen die Menschen.
Die Uhrzeit wird für jedermann sichtbar an den vier Köpfen der obersten Figuren der Generationspyramide ablesbar sein.
Jetzt steht an der Stelle, an dem einmal die Generationspyramide das Auge erfreuen soll, noch eine Blutbuche.
Da es sich um eine Baumschulpflanze handelt, lässt sie sich problemlos umsetzen; dafür ist noch ein geeigneter Platz zu finden. Vorschläge werden gern entgegengenommen. Neuenhagens soll attraktiver werden, auch im Wettbewerb mit den Nachbargemeinden. Dafür, für seinen Ort, setzt sich der Neuenhager Bildhauer Wolfgang Anlauf mit seiner Privatinitiative ein.
Übrigens: Finanziert wird das Projekt durch Spenden und Sponsoren, so dass der Gemeinde keine Kosten entstehen.

Das Kunstwerk
Generationspyramide

Die Figur stellt die Generationen dar, wie sie im Stammbaum aufeinander folgen und aufeinander aufbauen. Die nächste Ebene baut auf die davor auf. Die gesammelten Erfahrungen werden weitergegeben und ermöglichen eine Weiterentwicklung. Jedes einzelne Individuum entwickelt daraus seine ganz persönlichen Vorstellungen und bestimmt damit die Richtung, in die es geht.      (MäSo)

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MOZ - Märkisches Echo, 02.12.2004

„Dem Auge im Alltag Halt geben"

Bildhauer, Stuckateur und Häuslebauer Wolfgang Anlauf ist in Neuenhagen heimisch geworden

Von IRINA VOIGT

Neuenhagen (MOZ) In der Gemeinde am Rand der Hauptstadt haben sich schon immer bildende Künstler besonders wohl gefühlt. Hier fanden und finden sie die ersehnte Ruhe und das Umfeld für ihre Kreativität. Aber dennoch kennen sie oft nur ihre unmittelbaren Nachbarn.

Wolfgang Anlauf lebt seit 1992 in Neuenhagen, hat hier für sich, seine Frau und seine beiden Kinder ein Haus gebaut und errichtet nun auch noch ein Atelier in seinem Garten. Er ist inzwischen ein Neuenhagener, der auch im Leben der Gemeinde mitmischen möchte. Zeichen dafür ist, dass er der Gemeinde zu ihrem 775. Jubiläum ein Kunstwerk schenken möchte.
Wolfgang Anlauf, 1957 geboren in Westberlin, aufgewachsen in der Bildhauerwerkstatt seines Vaters, wusste recht früh, was er werden wollte: Bildhauer. Seine ersten Steine bearbeitete er schon mit dreizehn Jahren. In den letzten Schuljahren stand für ihn fest, dass er zuerst einen passenden handwerklichen Beruf erlernen würde, und so wurde er Stuckateur. „Man muss schließlich seine Ideen auch handwerklich umsetzen können, vieles lerne ich autodidaktisch. Ich bin nicht der Theoretiker, der stündenlang am Schreitisch sitzt und sich dabei wohlfühlt", sagt er. So hat er nicht studiert, sondern das Geld, das seine Oma für die Ausbildung angelegt hatte, mit 23 Jahren in sein erstes selbst gebautes Haus gesteckt. Und auch sein neues Haus in Neuenhagen hat nur wenige Handwerker zu sehen bekommen.
Jetzt baut Wolfgang Anlauf im Garten ein Atelier. Selbst projektiert, selbst umgesetzt. Hier können dann auch wieder größerformatige Kunstwerke entstehen. In den zurückliegenden Jahren während des Hausbaus und der Zeit der Geburten seiner beiden Kinder musste die Kunst etwas zurückstehen.
Obwohl die kleinen dekorativen Dinge, die da entstanden sind, die den Alltag schmücken können ohne selbst von Nutzen zu sein, den Künstler ebenso beschäftigten und forderten. Denn auch die nützlichen Dinge wie eine einfache Vogeltränke, ein Brunnen, eine Blumenschale oder Zaunsäulen tragen die gestaltende Handschrift des Künstlers. „Man muss dem Auge auch im Alltag mal einen Halt, eine Entspannung bieten. Dazu bedarf es eigentlich nur geringer Mittel", sagt Anlauf.
Immer wieder bringt er das Gespräch auf Fassadengestaltungen. Das ist noch immer seiner Liebe zum Stuckateurhandwerk geschuldet. Schlichten Neubauten verleiht er damit ein eigenes, unverwechselbares Gesicht. Das Ensemble des Schäferplatzes trägt seine Handschrift. Aber auch Gebäude in Berlin konnten davon bereits profitieren.
Holz, Stein, Metall, Beton - unter seinen Händen verändert sich jedes Material und gewinnt ein anderes, eigenes Leben. „Ich habe nicht alles schon im Kopf fertig", sagt er. Vor allem beim Holz gebe es viele Überraschungen, was darin stecken möge. Seine Arbeiten sind nicht naturalistisch„ „Die Natur ist selber Künstler genug, um das zu schaffen. „Ich, möchte meine Sicht darstellen."
Gern geht er deshalb mit Beton um. Was dabei herauskommt, hat keinerlei Ähnlichkeit mit grauem Alltag. „Beton ist formbar, kann gefärbt werden, lässt fast jede Idee Gestalt annehmen", sagt er begeistert. Ganz abgesehen davon, dass Beton witterungsbeständig und preiswert vom Materialeinsatz her sei.
Aus Beton soll auch die Generationspyramide gegossen werden, die der Künstler der Gemeinde zum Jubiläum im kommenden Jahr schenken will (MOZ berichtete). Interessenten können sich Modelle davon zurzeit sowohl im Buchhaus Bünger in der Thälmannstraße als auch - zusammen mit anderen Kunstwerken aus Anlaufs Werkstatt – in der Kreuzapotheke in der Fichtestraße anschauen.
Da sich viele Neuenhagener bereits mit dem Gedanken an ein eigenes, für sie gestaltetes Kunstwerk anfreunden konnten und auch einen Beitrag leisten möchten, hat die Gemeinde ein Konto für Spenden eingerichtet. In der Gemeindeverwaltung gibt es auch Spendenbescheinigungen. Das Kennwort Generationspyramide sollte nicht vergessen werden.

Kreissparkasse Märkisch-Oderland, BLZ 170 540 40, Konto 2308 141 141, Kennwort: Generationspyramide, 99 999 300 40 (unbedingt angeben).

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MOZ - Märkisches Echo, 22.10.2004

Ein Kunstwerk als Geschenk zum 775.

Wolfgang Anlauf will seine Gemeinde Neuenhagen verschönern

Von IRINA VOIGT

Neuenhagen (MOZ) In Neuenhagen wohnen viele Künstler, Bildhauer, Schauspieler, Schriftsteller und Musiker. Sie sind Meister Ihres Fachs. Aber nicht viele tun über ihr Berufsleben hinaus auch etwas für ihre Heimatgemeinde, engagieren sich in Neuenhagen. So fällt es auf, dass es in der Gemeinde eigentlich kein Kunstwerk auf einem öffentlichen Platz gibt, das von einem Neuenhagener geschaffen wurde. Das soll sich ändern.
Kunst ist teuer. Gute Kunst erst recht. Die Gemeinden der Gegenwart haben wahrhaftig dringende Sorgen, mit dem Geld für Pflichtaufgaben zurechtzukommen, als dass sie es sich leisten könnten, Tausende Euro für ein gestaltendes Kunstwerk auf einem öffentlichen Platz auszugeben. Das ist auch in Neuenhagen nicht anders.
Hier, in der Randgemeinde von Berlin, leben seit jeher viele Künstler. Sie tragen sehr wohl den Namen der Gemeinde in die weite Welt hinaus, wenn sie im In- und Ausland ausstellen, aber .In- die Nachbarn, sehen wenig von ihren Werken.
Wolfgang Anlauf, Bildhauer und seit 1993 in Neuenhagen lebend, ist das auch aufgefallen. Er hatte sich schon erfolgreich bei einem von der Kommunalen Entwicklungsgesellschaft Neuenhagen initiierten Wettbe
werb für ein Kunstwerk auf dem Schäferplatz beteiligt und dort für ein stilvolles Wandbild mit Schaf und Schäfer gesorgt. Aber das ist ihm zu wenig.
Er will den Neuenhagenern zum 775, Geburtstag der Gemeinde im kommenden Jahr ein richtiges Kunstwerk schenken (MOZ berichtete). „Ich möchte meinem Wohn- und Arbeitsort ein bisschen Schönheit und etwas zum Anschauen schenken", sagt er. Es gehöre für ihn zum Leben dazu, eine schöne Umgebung auch mit „selbst geschöpften Dingen" zu ergänzen. Die von ihm entworfene Generationspyramide, deren Modell man sich beim Bürgermeister im Rathaus ansehen kann, könnte er sich am passendsten im Park gegenüber dem Bahnhof vorstellen. Das erklärte der Künstler dem Bürgermeister Jürgen Henze. Der wartet seinerseits mit einem anderen Standortvorschlag auf, da er die Bedenken der Gemeindevertreter im Ohr hatte, die symbolische Blutbuche genau an dieser Stelle zu erhalten.
„Wir betreiben intensiv die Vorbereitungen zur Bahnhofsumgestaltung", sagte Henze. Dann würden sich ganz neue Plätze und Sichtachsen ergeben, wenn erst einmal die alten maroden Bahnhofsgebäude und anklebenden Schuppen verschwunden seien. Allerdings gingen im November ersteinmal die Bewilligungen für Fördermittel in die heiße Phase. Danach würden die Planungen beginnen können. Einen Termin für den Beginn der Bauarbeiten oder gar die Fertigstellung des neuen Bahnhofsensembles und dessen Umgebung sei aber noch lange nicht in Sicht.
Für den Künstler, der sein Geschenk natürlich pünktlich zum Geburtstag übergeben möchte, wäre ein neuer Standort für das Werk noch ernsthaft zu bedenken.
(
Abschrift - S. Gd.)
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Märkische Oderzeitung, 21.09.2004

Pyramide der Generationen als Geschenk

Neuenhagen (Iv./MOZ) Die Gemeinde feiert im kommenden Jahr ihren 775. Geburtstag. Schon jetzt bekommt sie die ersten Geschenke. Der Neuenhagener Künstler Wolfgang Anlauf will der Gemeinde zu ihrem Jubiläum ein Kunstwerk schenken. Eine fünf Meter hohe Plastik, die eine Generationen-Pyramide darstellen soll. Manch ein Neuenhagener wird sich noch daran erinnern, dass sich der Künstler mit einem Entwurf dazu auch am Wettbewerb für ein Kunstwerk für den Schäferplatz beworben hatte.
Die Generationen-Pyramide zieren oben vier Uhren, deshalb hat der 51-jährige Künstler auch gleich den Vorschlag unterbreitet, dass ein idealer Standort der kleine Park gegenüber dem Bahnhof sein könnte. Genau in die Mitte des Bankrondells, wo seinerzeit nach Fertigstellung des Parks die Blutbuche gepflanzt wurde.
Im Kultur- und Sozialausschuss wurde die Information über das Geschenk, das die Gemeinde nichts kosten solle - "mein finanzieller Beitrag ist ein Verzicht auf Künstlerhonorar", schrieb der Bildhauer -, freudig aufgenommen. Viele der Ausschussmitglieder nahmen sich vor, ins Rathaus zu gehen, wo im Fachbereich III eine Mappe mit Bildern liegt und beim Bürgermeister ein Modell von der Skulptur steht, um sich alles anzuschauen. Allerdings, so sagte die Ausschussvorsitzende, Larisa Schippel, sollten sich alle gleichzeitig aufmerksam im Ort umschauen, ob es nicht noch einen anderen Standort für das Geschenk gebe. Der Gedanke daran, die inzwischen gut gediehene Blutbuche umsetzen zu müssen, behagte ihr und auch anderen Ausschussmitglieder nicht so ganz.
Dienstag, 21. September 2004 (19:42)


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